Tierschutzverein Wasgau e.V.

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Heute am Samstag war wieder was los auf dem Gnadenhof: Als um 14.00 Uhr unser Vorstandsmitglied Sara eintraf, wurde sie bereits von drei dort parkenden Autos und fünf Personen überrascht. Familie Krämer ist dem Aufruf in unserem Rundbrief bezüglich der Spende einer Futterraufe gefolgt und ist dazu extra aus Homburg angereist. Herr Krämer hatte seine Futterraufe vor Jahren nach strengen Vorgaben selbst zusammengebaut. Und da sie nun im Hause Krämer nicht mehr gebraucht wird, haben es sich die beiden nicht nehmen lassen, die Raufe persönlich mit PKW und Anhänger vorbeizubringen. Mit Hilfe eines angebauten Schubkarrenrades lässt sich die Raufe bequem an den gewünschten Ort transportieren. Vielen lieben Dank Familie Krämer für die tolle Spende!

Herr Müller kam ebenfalls mit Anhänger an den Hof und brachte uns Material zum Abdichten der Ställe. Vielen Dank auch Ihnen Herr Müller!

Frau Weidenmaier, die durch den vor kurzem in der Rheinpfalz veröffentlichten Zeitungsartikel auf unseren Gnadenhof aufmerksam wurde, kam mit ihrem Mann vorbei, um sich als zukünftige Helferin von dem Hof mal ein Bild zu machen.

Mittlerweile traf auch unser 2. Vorsitzener Michael Stumpf auf dem Hof ein. Nach dem gemeinsamen Ausladen der mitgebrachten Sachspenden informierte Michael die Anwesenden bei einem Rundgang über die tägliche Arbeit auf dem Gnadenhof. Oliver war mittlerweile auch da und schon in die Arbeit bei den Tiere vertieft. Die eisigen Temperaturen luden nicht sehr zum Verweilen ein, und so traten die Besucher bald ihre Heimreise und wir die Arbeit bei den Tieren an. Im Gespräch mit Frau Weidenmaier als künftige Helferin wurde noch einmal offensichtlich, dass die Beherrschung des Traktors beim Transportieren von Heu- und Strohballen zum eigenständigen Arbeiten auf dem Hof unerlässlich ist. Eine erste Fahrstunde musste Sara an diesem Tag schon nehmen - der Gnadenhof steht noch ...

Aufgrund der früh hereinbrechenden Dunkelheit und der zunehmenden Kälte erledigten wir alle Arbeiten zügig und waren froh, alsbald nach Hause fahren zu können. Am nächsten Samstag geht es dann gemeinsam weiter. Wenn Sie Lust und Muße zum Mithelfen haben, dann kommen Sie doch einfach mal vorbei. Wir würden uns sehr freuen.

 

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